ESC 2018 – zweites Halbfinale

ESC 2018 – zweites Halbfinale

ESC 2016 – Die zweite

 

Das erste Halbfinale ist vorbei und zu meiner Freude sind meine beiden Favoriten (Österreich und die Niederlande) weitergekommen.
Des weiteren musste ich an dem Abend feststellen, dass mir der Beitrag aus Russland auch sehr gut gefallen hat und ich glaube, sie haben gute Chancen im Finale, denn auch Russland hat den Sprung dorthin geschafft.
Ich hätte mich sehr gefreut, wenn Island weitergekommen wäre. Ich mochte den Song und die Bühnenperformance.
Dafür sind aber wieder ganz viele Beiträge weitergekommen, wo mir nur ein Kopfschütteln über blieb.
Songs bei denen man nicht begreift, dass sie überhaupt, die Vorauswahl Ihres Landes gewonnen haben.
Aber genau das macht den ESC ja so bunt, denn was wäre der ESC ohne diesen skurrilen Auftritte?
Richtig, eben nicht der ESC!

Heute ist es soweit das zweite Halbfinale steht an. Und ich muss gestehen einen richtigen Favoriten habe ich hier nicht. Musikalisch finde ich es schwächer besetzt als das erste Halbfinale.
Dennoch habe ich mich mal hingesetzt und mir die Beiträge des heutigen Abends angehört und ein paar Songs gefunden, die mir dann doch gefallen.

Da wäre zum einen die Ballade „Colour of your Life“ aus Polen. Eigentlich total schnulzig, aber man kann so wunderbar mitsingen und mir bleibt sie direkt im Ohr.

Dann ein Beitrag aus einem Land, dass für mich oft kuriose Beiträge hatte, aber dieses Jahr gibt es Indie – Rock, der mir wirklich gut gefällt. Ich hoffe sie schaffen es ins Finale, wobei ich ein wenig bedenken habe, ob das ESC Publikum damit was anfangen kann. Also Daumen drücken für Georgien und „Midnight Gold“.

Dann gibt es noch zwei Songs, die ich mag. Der eine Song kommt aus Bulgarien und der andere aus Slowenien. Da habe ich allerdings ein klein wenig Probleme mit der Bühnenperformance, von der ich finde, dass sie dem Song wenig gut tut, aber warten wir mal ab.

 

Ich freue mich auf jeden Fall wieder auf einen spannenden Abend. Das erste Halbfinale hat mir schon sehr gut gefallen und die Moderatorin finde ich grandios. Mit Humor durch den ESC Abend.

Heute Abend darf Deutschland ja auch mit abstimmen, am Dienstag waren wir noch nicht stimmberechtigt. Also heute die Chance den Favoriten ins Finale zu schicken.

Also Ihr Lieben die ESC Woche geht weiter und steuert auf das Finale am Samstag hin.

Die „großen Fünf“ und die Einschätzung für „unsere Jamie – Lee“ gibt es natürlich auch noch.
Also haltet die Augen offen.

 

In diesem Sinne.

Musikalische Grüße

Eure Silke

Das zweite Halbfinale 2018

Es war wie immer ein sehr bunter Abend und nachdem ich mir gerade nochmal meinen alten Artikel durchgelesen habe, musste ich feststellen, dass ich einige der Länder, die mir vor zwei Jahren schon gefielen, auch dieses Jahr wieder Beiträge haben, die mir gefallen.

Eins dieser Länder ist Georgien, die ich mit Ihrem Ethno-Jazz Song „For you“ gerne im Finale gesehen hätte. Die ESC Zuschauer sahen das gestern Abend, aber anders. Reinhören lohnt sich trotzdem ;).

Slowenien hat mich vor zwei Jahren begeistert und so auch gestern wieder. Sehr coole, moderne Nummer, mit einer wahnsinnig charmanten Sängerin und einer mutigen Performance. Freu mich schon den Auftritt am Samstag nochmal zu sehen, denn Lea Sirk hat mit Ihrem Song „Hvala, ne“ den Sprung ins Finale geschafft.

Ansonsten war es mit der Auswahl gestern recht schwierig, denn wie auch vor zwei Jahren war das zweite Halbfinale schwächer besetzt als das Erste.
ABER mein Favorit ist gestern auch aufgetreten und ins Finale gesegelt. Rasmussen aus Dänemark mit ihrer düsteren Ballade „Higher Ground“. Diesen Song habe ich vor Wochen das erste Mal gehört und mich sofort drin verliebt!
Und dann gab es noch einen Song, den ich wahnsinnig gefeiert habe, tatsächlich zum totalen Unverständnis meiner Freundin, diese saß nämlich schockiert neben mir also ich zu Heavy Metal Tönen voll abgegangen bin. „So kenn ich dich ja gar nicht!“ War nur ihr entsetzter Ausspruch. Es ist doch schön wenn man nach 16 Jahren Freundschaft, immer noch neue Seiten beim anderen entdeckt. Der ESC macht´s möglich.
Ja aber wovon genau rede ich jetzt? Von Ungarn und der Band AWS!
Ihr Song „Viszlat Nyar“ gibt einfach mal Vollgas und ich besten dafür geeignet einfach abzurocken und ein paar Minuten um sich herum alles zu vergessen. Also reinhören, laut aufdrehen und abgehen. Rock on!

Die restlichen Songs, die weiter gekommen sind….. nun ja da fällt mir gar nicht viel zu ein. Schweden und Norwegen haben belanglose Popnummern mit einer eher peinlichen Performance, Montenegro schickt ein gesungenes Theaterstück auf die Bühne, dass aber immerhin gute Laune verbreitet. Hat ein bisschen was von ESC der 70er Jahre. Und dann hätten wir noch Graf Dracula aus der Ukraine, einen Country-Rock-Song aus den Niederlanden und ne Popnummer aus Australien.
Es wird also sehr bunt und das wiederum freut mich sehr. Es singen wieder mehr Länder in ihrer Landessprache und die Stilrichtungen sind so bunt gemischt, wie schon eine Weile nicht mehr.

Michael Schulte wurde dann gestern auch vorgestellt, aber während des Smalltalks fast schon wieder abgewürgt. Irgendwie werde ich das Gefühl nicht los man torpediert uns auch dieses Jahr wieder.
Ich bin gespannt wie das Publikum morgen entscheidet.

Soweit erstmal zum zweiten Halbfinale. Ich freue mich sehr auf morgen.
Das Wohnzimmer ist nach wie vor geschmückt, der Sekt steht kalt, Zettel und Stifte liegen bereit und meine Beste ist auch am Start.

ESC – Finale 2018 – here we go!

Musikalische Grüße

Eure Silke

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